PR Rausch

2008 – 2011

Grundhafte Sanierung der S 223 - Ortslage Pockau


Rückblick

Seit Mai 2008 setze ich mich aktiv für die Sanierung der Flöhatalstraße in Pockau ein. Hier eine kurze Zusammenfassung des Sachstandes:
Von besonderer Bedeutung beim Ausbau der Infrastruktur in Pockau war die grundlegende Sanierung und Herstellung der Flöhatalstraße (S 223) in der Ortslage.
Eine besondere Unzulänglichkeit war die fehlende Verkehrssicherheit im Kfz-und Radfahrer- und Gehwegbereich. Die konfliktträchtige Verkehrssituation zeigt seit rund 20 Jahren eine Fülle von Sicherheitsdefiziten, u.a.:
 

  • fehlende Bordsteine (12 cm)
  • fehlende Markierungen
  • fehlende getrennte Fußgängerverkehrsflächen
  • fehlende getrennte Kfz-Abstellflächen
  • fehlende Beschilderungen
  • ungenügende Beleuchtung
  • mangelhafte Breiten und Oberflächen von Verkehrsflächen
  • mangelhafte Sicherheitsabstände


Konfliktträchtige Verkehrssituationen (u. a. für Kinder, Schüler, Senioren, Behinderte) bewirkten Gefahren, wobei Unfallvermeidung bekanntlich einen sehr hohen volkswirtschaftlichen Nutzen hat.

Beispielsweise verleiteten fehlende Borsteinhöhen (12 cm) die Kfz-Führer, den Gehweg zu befahren, abgestellte Kfz schmälerten bzw. blockierten den Gehwegbereich, Schutz für Fußgänger war nicht gegeben. Bei Regen- und Schneeglätte gefährdeten seitlich abrutschende Fahrzeuge in hohem Maße die Fußgänger.

Obendrein war verantwortungslos, überörtlichen Verkehr, auch Schwerlastverkehr, über diese Staatsstraße umzuleiten und dadurch Probleme erheblich zu verschärfen, sowie den technischen Zustand der Ortsdurchfahrt weiter gravierend zu verschlechtern.

Angesichts dringender Erfordernisse, die Straßenbaumaßnahme zu realisieren, hatte ich mit zuständigen Fachbehörden Kontakt aufgenommen (u. a. Straßenbauamt, Landesdirektion Chemnitz ehem. Regierungspräsidium Chemnitz). Es stellte sich letztendlich heraus, dass das Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit offensichtlich als Hauptakteur in der Mittelfreigabe dieses Projekt behinderte. Es folgte umfangreicher direkter Schriftwechsel mit dem damaligen Staatsminister Thomas Jurk (SPD).

 

Aus dem Bautagebuch:


13. April 2009: Und weil wir gern in Pockau leben, hatten wir im CDU-Ortsverband Anfang 2008 zusammengesessen und überlegt, wo es in Pockau klemmt. Alle waren sich einig, die Ortsdurchgangsstraße S 223 (Flöhatalstraße) ist in einem katastrophalen und verkehrsunsicheren Zustand. Heute konnte ich nun aus Dresden die frohe Botschaft mitbringen, dass die Zusage für den Bau der Straße erfolgt ist.

 

4. April 2010: Baubeginn an der S 223 in Pockau

 

30. Mai 2011: Fertigstellung der Bauarbeiten

2008

Grundhafte Sanierung der K 8114


Der Ausbau der Infrastruktur ist für die Stärkung unserer einheimischen Wirtschaft sowie die Ansiedlung weiterer Firmen von vorrangiger Bedeutung. Aber auch die Anwohner haben einen Anspruch auf angemessene Lebensumstände. So begannen am 5. Mai 2008 in unserem Pockauer Ortsteil Wernsdorf nun endlich die Arbeiten für den letzten Bauabschnitt der Kreisstrasse K 8114. Um die Relation von Aufwand und Nutzen möglichst effektiv zu gestalten, bot es sich an, die Trinkwasserleitung, welche inzwischen sehr reparaturbedürftig war, zu erneuern. Mit Zusage der Straßenbaumaßnahme nahm ich Kontakt mit der ETW in Annaberg auf, um eine terminliche Abstimmung vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass für diese Maßnahme in Wernsdorf entgegen im Ort getroffener Aussagen für dieses Jahr keine Mittel eingeplant waren. Es bedurfte einiger Vorsprachen bei maßgeblichen Entscheidungsträgern, so dass ich am Ende doch die Zusage für den Bau der Wasserleitung bekam. Am 23. Juli 2008 erfolgte die Bauabnahme.

2008

DSL für Pockau - Anfang April wurden die ersten Anschlüsse freigeschalten


Seit 2007 hatte ich mich intensiv um die Bereitstellung von DSL in unserem ländlichen Raum bemüht. Rückblickend ist zu erwähnen, dass stetige Bemühungen und zahlreiche Vorsprachen bei Entscheidungsträgern der Telekom erforderlich waren. Die Zustimmung des Konzerns ist letztlich wohl auf Initiativen unterschiedlichster Interessenten zurück zu führen. Für mich war bei dieser Aktion  die Stärkung unserer Infrastruktur und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Firmen das vorrangigste Anliegen. Als dann Anfang Januar 2008 der Anruf von der Telekom kam: Das Geld für die Investition ist bereitgestellt. Wir fangen an, die Bürger mögen noch ein paar Monate Geduld haben.“, da war für mich klar, dran bleiben lohnt sich.

2007

7. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“


Im Jahr 2007 ergriff ich als Mitglied des Ortschaftsrates die Initiative zur Teilnahme am 7. Sächsischen Landeswettbewerb für meine Ortschaft Wernsdorf. Hierbei war mir besonders wichtig, möglichst viele Bürger zum Mitmachen zu gewinnen sowie einen Maßstab im Vergleich mit anderen zu finden, um den Blick auf den Entwicklungsstand und Entwicklungsmöglichkeiten zu öffnen.

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