In Zeiten mangelnder Fachkräfte muss sich ein Unternehmen positiv von den Mitbewerbern abheben. Bekanntheit und ein guter Ruf, der nach innen gelebt und nach außen kommuniziert wird, kommen nicht von allein. Der Mitarbeiter möchte am Geschehen in seinem Unternehmen teilhaben, informiert sein, sich einbringen und positive Effekte an sein Umfeld kommunizieren. Stolz und Verbundenheit mit dem Unternehmen sind die beste Visitenkarte.

 

 

Welche Instrumente der Kommunikation kann ich im Unternehmen nutzen? Wie baue ich eine bessere Unternehmenskultur auf? Wie können wir uns besser vernetzen, um eine abgestimmte Kommunikation zur Erreichung der Unternehmensziele aufzubauen.

Tue Gutes und lass darüber reden!

 

PR einfach auf den Punkt gebracht:

 

„Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennenlernt und ihr erzählt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame.

Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung.

Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so sind das Public Relations.“

Heinrich Alwin Münchmeyer

Mehr geht immer - aber muss das sein?

 

Die interne Kommunikation hat in den letzten Jahren riesen Sprünge gemacht. Inzwischen sind viele Mitarbeiter über Apps oder CRM-Systeme (Customer-Relationship-Management), die die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungs- und Kommunikationsprozesse regelt, mit Unternehmen und Mitarbeitern im ständigen Austausch. Die klassische Mitarbeiterzeitung ist dem digitalen Intranet gewichen. Videokonferenzen, Bewegtbild und mobile Kanäle suggerieren, jeden Einzelnen auf dem Weg zum Kundenerfolg mitzunehmen. Es sollen Emotionen, Nähe und Aussagekraft vermittelt werden. 

Geförderte Weiterbildung zum Businessmoderator, NLP-Practitioner, Master, Trainer und Zertifikatsstudium Mediation/Coaching