Wissen wird von einigen Mitarbeitern und Führungskräften als persönliches Eigentum angesehen. Fällt so ein Kollege dann aus, kündigt oder geht in den Ruhestand, hat es Konsequenzen für die Nachfolgenden. Ein Zeitfresser, der Geld kostet, wenn neue Mitarbeiter schnell in ihre Aufgabe und ins Team finden sollen.

 

Wie wir das Wissen der Mitarbeiter für das Unternehmen bereitstellen, ist neben der praktischen Umsetzung auch eine psychologische Herausforderung. Gut ist, wenn man von vornherein plant, wie neue Mitarbeiter mit den für sie relevanten Informationen versorgt werden, um schnell ihrer Aufgabe gerecht zu werden, aber auch Probleme durch falsche Herangehensweisen zu verhindern. 

Im Unternehmen ist viel Wissen vorhanden. Es steckt in den Köpfen der Mitarbeiter aber auch in vielen abgeschlossenen Aufträgen, in Schriftwechseln oder Handbüchern und Tutorials. Oft ist es nicht präsent, dass dieses Wissen existiert, weil Abläufe nicht dokumentiert wurden. Und wer weiß schon, wo er den gebrauchten Inhalt suchen soll?

 

Ein anderer Ansatz ist, dass ja durchaus das benötigte Wissen vorhanden ist, doch es fehlt an Kommunikation und auch an Teamfähigkeiten, diese beim Mitarbeiter zu erfragen. Da spielen Gedanken wie, keine Schwäche zeigen, der Ruf der eigenen Abteilung nicht auf's Spiel zu setzen oder fehlende Sympathien oft mit rein. 

 

 

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