PR Rausch

Potentialanalysen in der Unternehmensberatung

 

 

Was wollen Unternehmer? Jeder Unternehmer wünscht sich ein starkes, gesundes und florierendes Unternehmen. Die Mitarbeiter sollen sich wohl, sicher und wichtig fühlen, sie sollen bereit sein, sich mit allen Fähigkeiten und Einsatz in das Unternehmen einzubringen. Der Unternehmer wünscht sich, dass „seine Sache“ in der Gesellschaft wegen seines Tuns anerkannt und geschätzt wird.

Aber wie erreiche ich auf kurzem Wege dieses Ziel? Der Schlüssel zum Erfolg ist eine Potentialanalyse.

Ziel meiner Beratung ist, bislang ungenutzte Potenziale im Unternehmensumfeld zu finden, zu mobilisieren und auszuschöpfen. Sie hat die ganzheitliche Unternehmensentwicklung und langfristige Sicherung wirtschaftlicher Erfolge zum Ziel. Umsetzbar wird dies durch einen einzig- und andersartigen Beratungsansatz, der den Menschen, dessen Leistungsfähigkeit und Innovationskraft als Schlüsselfaktor für nachhaltigen wirtschaftlich-unternehmerischen Erfolg erkennt. Nach dem Alchimedus®-Konzept mobilisieren wir im Unternehmen Energien, die für die Umsetzung von Zukunftsprojekten unerlässlich sind – durch Aktivierung emotionaler, mentaler und handlungsbezogener Potenziale beim Mitarbeiter.

Es gibt unzählige Theorien und Konzepte über den Weg zum unternehmerischen und persönlichen Erfolg. Die meisten gehen davon aus, einzelne Ansatzpunkte ausfindig zu machen, über die sie das Unternehmen vorwärts bringen wollen.

Diese Konzepte sind als «Best-Practice», «Reengineering», «Lean-Management» oder Kostenreduktionsprogramme bekannt und werden in der Unternehmensberatung als Allheilmittel verkauft und eingesetzt.

Unter Best Practice wird das „Erfolgskonzept“ verstanden, bei dem sich Unternehmen auf bewährte, kostengünstige betriebswirtschaftliche Verfahren, Prozesse oder technische Systeme beruft, sich an „Musterunternehmen“ orientiert um selbst Musterbetrieb zu werden.

Das Reengineering zieht seine Optimierung aus der entscheidenden, gezielten Veränderung einzelner Produktions- oder Geschäftsprozesse. Dabei sind die angesetzten Faktoren Zeit, Service, Kosten, Qualität. Altbewährtes wird aufgegeben und neu gestaltet mit dem Ziel dem Kunden mehr Wert zu bieten.

Lean-Management Konzepte wiederum zielen vornehmlich auf „Verschlankungsmaßnahmen“ ab und fußen einfach gesagt auf der Maxime „Weniger ist mehr“. Mit dem Fokus auf maximaler Wertschöpfung wird überflüssiger Ballast in allen Bereichen abgeworfen.

Manche dieser Konzepte legen vor allem Wert auf den betriebswirtschaftlich sinnvollen Umgang mit Ressourcen und Prozessen, andere versuchen es über Mitarbeitermotivation oder wollen mit innovativen Produkten und Dienstleistungen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessern. Welcher dieser Ansätze zum Tragen kommt, hängt nicht unbedingt vom Bedarf des Unternehmens ab, sondern oftmals vom persönlichen Willen einzelner Menschen: unternehmensintern zum Beispiel abhängig von den Machtstrukturen, unternehmensextern zum Beispiel abhängig vom Produkt des Beraters oder seinem fachlichen Schwerpunkt. Dadurch werden nur einzelne Symptome und Probleme bearbeitet und die Maßnahmen führen im besten Falle zu einer kurzfristigen Besserung.

Was zu einer nachhaltigen Beseitigung der Ursachen fehlt, ist einerseits eine gründliche, ganzheitliche, also systemische Ursachenanalyse – unabhängig von der subjektiven Meinung einzelner. Andererseits muss der Beratungsprozess gewährleisten, dass das Unternehmen diejenige Beratung bekommt, die es braucht – und nicht das Produkt, das der Berater zufällig anbietet, also eine systemische und systematische Beratung, die einzig greift, wenn die Ursache gefunden und so das richtige Produkt eingesetzt werde kann.

Wir gehen deshalb so vor, dass wir zunächst die Ursachen und Potenziale des Unternehmens mithilfe der Potenzialanalyse aufdecken. Im anschließenden Potenzierungsprozess erkennt das Unternehmen, ob und in welchen Bereichen es sich von einem externen Berater unterstützen lassen möchte.

Das Alchimedus®-Konzept beruht auf folgenden Annahmen:

  1. Sich an anderen zu orientieren führt nicht zum Erfolg, sondern schafft nur zweite Sieger.
  2. Jedes Unternehmen ist einzigartig und braucht einen eigenen Lösungsansatz.
  3. Die Lösung und der neue Weg müssen im Unternehmen selbst entstehen, bei der Führung und bei den Mitarbeitern.
  4. Nur ein ganzheitlicher Ansatz kann eine Lösung bieten, denn nur er erfasst alle Kräfte im Unternehmen.
  5. Ein Berater/Coach und das Beratungskonzept haben die Aufgabe, diese internen Kräfte zu mobilisieren.

Der Alchimedus®-Ansatz glaubt an die Menschen im Unternehmen und an die unternehmerischen «Selbstheilungskräfte». Sie unterstützen und bestärken Menschen und Unternehmen, ihren eigenen Weg und ihr eigenes Potenzial zu finden, zu nutzen und umzusetzen. Weder gibt es einen «optimalen» Unternehmenstyp noch einen «richtigen» Führungsstil, und schon gar nicht lässt sich vorhersagen, wie der ideale Unternehmensweg auszusehen habe. In der Wirtschaft und im Non-Profit-Bereich gibt es so viele unterschiedliche Branchen, Firmengrößen und vor allem Menschen, die sich aus individuellen Beweggründen in individuellen Situationen befinden, dass ein vorgefertigtes Konzept mit starren Regeln nicht erfolgreich greifen kann.

So erkennt man ja auch für den einzelnen Menschen an, dass es keinen «Einheitstyp» des erfolgreichen Menschen und auch kein «Patentrezept» für den Erfolg gibt. Als Individuen sind alle Menschen grundverschieden voneinander. Trotzdem haben sie eins gemeinsam: Sie setzen ihre Persönlichkeit am liebsten authentisch, gezielt und ganzheitlich ein – mit allen ihren Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen. Sie sind ganz sie selbst und wenden Methoden an, die genau zu ihnen passen, sofern man sie lässt und fördert.

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Raus aus der Bequemlichkeit! - Visionen entwickeln

 

Der Sachse ist ja bekannt für seine Gemütlichkeit. Oft reicht es, wenn man in seinem Unternehmen nur so viel erwirtschaftet, dass es zum Überleben reicht. Es sollte überschaubar bleiben. Aufgaben zu delegieren, die Mitarbeiter aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden, fällt vielen Unternehmern schwer. Auch neue Wege zu gehen, die Chancen des Internets für sich zu erschließen, bleibt oft auf der Strecke. So höre ich oft, dass man zwar einen guten Umsatz macht und trotzdem nicht viel übrig bleibt.

 

Hier ist weiterdenken angesagt! 

 

Muss die Bank an jedem Materialeinkauf mitverdienen? Was ist, wenn eine größere Forderung ausfällt? Wie sieht es mit der Altersvorsorge aus? Wie attraktiv erscheint mein Unternehmen für meine Nachfolger? Wie bleibe ich im Wettkampf um die besten Mitarbeiter handlungsfähig? Und habe ich an meinen Ruhestand gedacht? Zahlreiche Studien belegen, dass gerade im Osten Deutschlands das finanzielle Polster vieler Unternehmen einfach zu dünn ist.

 

Die Frage ist, will ich was verändern?

 

Und wenn ja, wie packe ich das an? Hilft ein geschulter Blick von Aussen Schwachpunkte zu erkennen, wo ich vielleicht eine gewisse Betriebsblindheit habe? Was sind meine Stärken, was meine Schwächen, wo gibt es Chancen und Risiken? Ist es nicht hilfreich, alles mal schwarz auf weiß zu haben und dann abzuarbeiten? Maßnahmen, die Firmen fit machen, werden von der EU aktiv durch Förderprogramme unterstützt.

 

Also fangen Sie mit einer klaren Vision für Ihre funktionierende und erfolgreiche Firma an. Entwickeln Sie eine Umsetzungsstrategie und planen Sie die reibungslose Ausführung. Ich helfe Ihnen gern dabei.

Was ist eine Marke?

 

Marken wie CocaCola oder BMW kennen wir ja. Was wir nicht wahrnehmen ist, dass die Markenbildung ja nichts mit einem Urknall zu tun hat. Markenbildung ist ein Prozess und bezieht sich nicht nur auf Waren. Auch Menschen sind eine Marke. Es ist das, was uns Anderen gegenüber einzigartig macht, wodurch wir auffallen, was uns ausmacht, warum man uns mag - oder auch nicht. Den Markenbegriff können wir auf Waren oder auch unser Unternehmen anwenden.

 

Und da sind wir bei den so beliebten englischen Fachausdrücken. EMPLOYER BRANDING - die Arbeitgebermarke. Arbeitskräfte finden, binden und halten - das schaffe ich nicht mit Sächsischer Eierschecke an der Autobahnraststätte. Mit Speck fängt man Mäuse - aber keine Mitarbeiter. Da muss ich mir was Besseres einfallen lassen. Da hilft es, mal in sich zu gehen. Am Anfang steht immer die Analyse. "Alles top bei uns!".... und was denken die Mitarbeiter? Wie spielt die innere und äußere Kommunikation zusammen? Ist das, was nach außen gezeigt wird, auch das was innen gelebt wird? Wer sind denn Ihre aktivsten Botschafter? Wie wäre denn der Sollzustand und wie kommen wir dort hin?- Ein ganz weites Handlungsfeld, das unbedingt konzeptionell erschlossen werden sollte.

 

 

 

 

Klimawandel im Unternehmen

 

Der graue Novembertag gibt Anlass, sich wieder einmal mit dem Klima zu beschäftigen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es auffällig, wenn Mitarbeiter resigniert feststellen, dass in ihrem Unternehmen rein gar kein Pepp mehr drin ist. Der Eine belauert den Anderen. Der Chef schwebt über den Mitarbeitern und kontrolliert misstrauisch. Wissen wird spätestens nach der zweiten Abfuhr vom Chef nicht mehr eingebracht. Viele schieben Dienst nach Vorschrift. Der Krankenstand steigt, die Produktivität sinkt, die Qualität leidet. Das Ansehen, oder auch Image, des Unternehmens ist dahin. Wie sollte es auch anders sein? Sind nicht die Mitarbeiter die Botschafter des Unternehmens? Fachkräfteschwund und Nachwuchsmangel greifen um sich. Wer will schon dort arbeiten, wo es öde und freudlos ist, wo ein Großteil innerlich gekündigt hat? - Haben Sie Nachsicht, wenn ich an der einen oder anderen Stelle etwas überzeichne. Aber nur so wird es hinreichend verständlich.

 

Aber wie packt man das Problem bei der Wurzel?

 

Mein Artikel für die UiE - Ausgabe Dezember

 

Wenn die UiE bei ihren Lesern erscheint, haben sich am 9. Dezember bereits die Bürger von Lengefeld für oder gegen ein Zusammengehen mit der Gemeinde Pockau entschieden.

Also lasse ich dieses Ergebnis hier mal außen vor und beschäftige mich mit der Kommunikation drum herum. In der Vergangenheit lasen wir immer wieder von Kommunen, die über ein Zusammengehen mit benachbarten Orten  verhandelten. Immer wieder geschah es, dass kurz vor der Zielgeraden eine kleine Gruppe aufstand, um alles wieder in Frage zu stellen. So nun auch im Falle Pockau-Lengefeld. Dies soll, so der Vorschlag der Räte beider Orte, der Name der neu entstehenden Stadt sein.

 

Immer Ärger mit dem Klima

 

Es ist Frühjahr. Pünktlich zum Wochenende sind wieder heftige Unwetter angekündigt.
Und wie zu erwarten, setzte auch die Klimapanik wieder einmal ein. Die Wissenschaftler tagten, die Politiker erklärten sich, die Klimaschützer demonstrierten. Wenn man das alles aber beobachtet, so kommen einem dann doch hin und wieder Zweifel - oder zumindest Fragen.
Also hier ein kleiner Wochenrückblick zum Thema Klimawandel:

 

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